Tine Voecks ist Kunstpädagogin, Künstlerin und Kunstvermittlerin mit den Arbeitsschwerpunkten:
Schulische und außerschulische künstlerische Bildung
Ästhetische und künstlerische Forschung
Wahrnehmungsprozesse und zeichnerische Impulse zur Raumsensibilisierung
Performance, Fotografie, Text
Lernen und Lehren im Dialog
Räumliche Kontexte und das Potenzial zwischenmenschlicher Begegnung sind ihr Material. In ihrer Arbeit erforscht sie zeichnerische, fotografische sowie performative Praktiken an der Schnittstelle von Kunst und Bildung: Gemeinsame Orts- und Raumerkundungen, interaktive Gesprächsformate, Zeichenlabore, Präsentationen.
Sie untersucht Aspekte der Wahrnehmung, Interaktion und die Rezeption zeitgenössischer Künstler*innen in schulischen und außerschulischen Bildungskontexten.
Als Impulsgeberin hat sie zahlreiche Vermittlungskonzepte für Kunst- und Kultureinrichtungen entworfen wie auch realisiert.
In der Lehre entwickelt sie kunstpädagogische dialogische Formate für und mit Schüler*innen, Studierenden und Partizipierenden, mit dem Ziel, Lernräume herzustellen, in denen persönliche Entfaltung und wechselseitiges Interesse wachsen können.

Tine Voecks ist Kunstpädagogin, Künstlerin und Kunstvermittlerin mit den Arbeitsschwerpunkten:
Schulische und außerschulische künstlerische Bildung
Ästhetische und künstlerische Forschung
Wahrnehmungsprozesse und zeichnerische Impulse zur Raumsensibilisierung
Performance, Fotografie, Text
Lernen und Lehren im Dialog
Räumliche Kontexte und das Potenzial zwischenmenschlicher Begegnung sind ihr Material. In ihrer Arbeit erforscht sie zeichnerische, fotografische sowie performative Praktiken an der Schnittstelle von Kunst und Bildung: Gemeinsame Orts- und Raumerkundungen, interaktive Gesprächsformate, Zeichenlabore, Präsentationen.
Sie untersucht Aspekte der Wahrnehmung, Interaktion und die Rezeption zeitgenössischer Künstler*innen in schulischen und außerschulischen Bildungskontexten.
Als Impulsgeberin hat sie zahlreiche Vermittlungskonzepte für Kunst- und Kultureinrichtungen entworfen wie auch realisiert.
In der Lehre entwickelt sie kunstpädagogische dialogische Formate für und mit Schüler*innen, Studierenden und Partizipierenden, mit dem Ziel, Lernräume herzustellen, in denen persönliche Entfaltung und wechselseitiges Interesse wachsen können.
